Souleymans Geschichte
Drama über Migration und Selbstausbeutung
Montag, 23. Februar 2026
Uhr
Kino am Raschplatz
Souleyman aus Guinea kämpft in Paris um Asyl, doch ohne Pass droht die Abschiebung. Verzweifelt arbeitet er unter erbärmlichen Bedingungen als Fahrradkurier für einen Essensdienst, hetzt durch die Stadt und sammelt Geld für Papiere. Nur 48 Stunden bleiben bis zum entscheidenden Termin beim Migrationsamt. Boris Lojkine zeigt ein packendes Drama über Migration und die migrantische Selbstausbeutung, die Großstädte am Leben hält.