Schneckenhaus und Hoffnungsschimmer
Filmportrait mit Gästen und Gespräch
Mittwoch, 22. April 2026
Uhr
Kino am Raschplatz
Die Dokumentation „Schneckenhaus und Hoffnungsschimmer“ von Andrea Rothenburg begleitet Fachkräfte, die offen über ihre eigenen psychischen Krisen und Diagnosen sprechen. Sie berichten, wie es sich anfühlt, selbst betroffen zu sein, wie schwer der Schritt war, sich Kolleg*innen anzuvertrauen und welche Folgen diese Offenheit für Beruf und Privatleben hatte. Über mehrere Jahre hat Rothenburg Menschen gesucht, die ihre Erfahrungen teilen – entstanden ist ein eindrucksvoller Film über Profis, die sich nicht länger verstecken wollen und zeigen: Offenes Sprechen über psychische Erkrankungen kann Leben retten.