Kino

The Love that remains – Ástin sem eftir er

Drama über Familie Hoffnung und Trennung vor isländischer Landschaft

Montag, 15. Juni 2026
Uhr
Kino am Raschplatz

Vor der atemberaubenden Landschaftskulisse Islands und mit viel Sinn für das Surreale erzählt der Film von Gefühlen, die vergebliche Hoffnung sind, aber nicht vergehen. Der inszenatorischen Fantasie sind keine Grenzen gesetzt; wie sich Annas Sommerkleid beim Familienpicknick in ein Zelt verwandelt, ist schlicht zauberhaft. Anna und ihr Mann Magnus sind dabei sich zu trennen. Sie haben drei Kinder, die Anna mehr oder weniger allein erzieht. Da Magnus als Fischer auf hoher See arbeitet, ist er oft wochenlang unterwegs. Wenn er wieder zu Hause ist, wirkt er im eigenen Familienleben wie ein Gast. Die Kamera lässt sich mit den Figuren treiben und fängt dabei deren Stimmungen ein. Die Kinder agieren Gefühle, die sie nicht in Worte fassen können, in gefährlichen Spielen aus. Anna nutzt die unberührte Natur als Freiluftarbeitsplatz für ihre abstrakte Kunst. Isländisch mit deutschen Untertiteln.

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