Kunst
Jonas Roßmeißl: „Richtebene“, 2024, Foto: Nick Ash, Courtesy Klemm’s Berlin

Westdeutscher Pavillon

Gruppenausstellung

Sonntag, 7. Juni 2026
Uhr
Kunstverein Langenhagen

Die Gruppenausstellung zeichnet lose Konturen eines historischen Phantoms. Sie macht sich auf die Suche nach einer ästhetischen Mixtur, die man „westdeutsch“ nennen könnte. Und sie spürt Ambivalenzen nach, die sich in diese Mixtur eingerührt haben. Westdeutschland ist dabei Chiffre für einen kulturellen Komplex, der nicht auf einen Begriff zu bringen ist und sich dennoch bis in die Gegenwart hinein verästelt: pragmatisch und bürokratisch, offen und verklemmt, modern, kalt und vom Glück der Freiheit geküsst. Zuweilen elegant, manchmal selbstgerecht – und meistens kompliziert. Die Ausstellung versammelt Werke von Künstler*innen unterschiedlicher Generationen, darunter namhafte Vertreter der westdeutschen Kunstszene wie Reinhard Mucha, Sigmar Polke und Katharina Sieverding sowie die allesamt in Ostdeutschland geborenen Gerhard Richter, A.R. Penck und Günther Uecker.

Weitere Termine
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