H wie Habicht
Trauerdrama über eine Frau, die einen Greifvogel zähmt
Nach dem Tod ihres Vaters zieht sich Helen in die Erinnerung an gemeinsame Naturtage zurück. Sie zähmt den wilden Habicht Mabel und ordnet ihren Alltag zwischen Forschung und Cambridge dem Tier unter: Der Gefrierschrank füllt sich mit Futter, das Telefon bleibt aus. Während sie Mabel zu bändigen versucht, verändert sich auch Helen. Ein stilles Drama über Trauer, Heilung und Selbstfindung nach dem gleichnamigen Roman von Helen Macdonald.