Kino
Foto: © inselfilm produktion

Die Möllner Briefe

Rassistische Anschläge und nie zugestellte Briefe

Freitag, 20. November 2026
Uhr (Einlass Uhr)
Kulturtreff Roderbruch
Eintritt frei

2025 wurde der Dokumentarfilm „Die Möllner Briefe“ mit dem Amnesty-Filmpreis ausgezeichnet. Der Film erzählt vom Schicksal İbrahim Arslans und seiner Familie, die bei den rassistischen Brandanschlägen in Mölln 1992 drei Angehörige verloren haben. Im Zentrum stehen hunderte Briefe, die Menschen aus ganz Deutschland den Betroffenen als Zeichen der Solidarität geschrieben haben, die diese aber nie erreichten. Durch Zufall wurden sie in den Archiven der Stadt entdeckt. Der Film wirft Fragen nach gesellschaftlicher Verantwortung, Erinnerung und Zusammenhalt auf.

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