Chopin – Eine Sonate in Paris
Pianistenporträt von Michał Kwieciński
Donnerstag, 19. November 2026
Uhr
KoKi – Kino im Künstlerhaus
Paris im Jahr 1835: Frédéric Chopin wird in Salons und Soireen gefeiert, während Europa in Aufruhr ist. Hinter seinem Ruhm stehen eine fragile Gesundheit, die Sehnsucht nach Polen und Musik voller Melancholie. Die Begegnung mit der Schriftstellerin George Sand führt durch kreative Höhen und schmerzhafte Krisen. Späte Nocturnes und Klaviersonaten bündeln Chopins Sehnsucht, Stolz, Verletzlichkeit und künstlerische Freiheit. Zweisprachig (Französisch/Polnisch) mit deutschen Untertiteln.