Führung: Frank Seidel – ABSCHIEDsKULTUR

Verzerrte Figuren zu Einsamkeit und Verletzlichkeit

Sonntag, 8. November 2026
Uhr
St. Martinskirche Linden

Im Mittelpunkt der Arbeit des Berliner Künstlers steht häufig der Mensch. Seidel beschäftigt sich mit Einsamkeit, Verletzlichkeit und psychischen Grenzzuständen; verzerrte Körper und rätselhafte Figuren verleihen seinen Arbeiten eine zugleich dramatische und eindringliche Wirkung. Zu den wichtigen Stationen seiner Laufbahn zählen die Teilnahme an der Biennale von Venedig 1990 sowie eine Einzelausstellung in der Neuen Nationalgalerie Berlin 1991. Seine Werke befinden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, darunter die Nationalgalerie, die Berlinische Galerie und die Sammlung des Deutschen Bundestages.

Die Ausstellung ist außerdem unter der Woche nach Terminabsprache mit der Galerie Falkenberg zu besichtigen.