Matthias Matschke und Stefan Weinzierl: Das Gespenst von Canterville
Eine musikalische Lesung
In Oscar Wildes 1887 publizierter Erzählung „Das Gespenst von Canterville“ erwirbt eine wohlhabende amerikanische Familie ein englisches Herrenhaus samt pflichtbewusst spukendem Gespenst. Doch statt Angst zu zeigen, torpedieren die neuen Canterville-Eigentümer jeden Spukversuch, bis der Geist selbst verzweifelt und beginnt, sich vor der Familie zu fürchten. Mit Witz und Leichtigkeit erweckt Matthias Matschke die Figuren zum Leben, während Stefan Weinzierl eine schaurig-schöne Klangkulisse erschafft.