Mohameds Odyssee
Ein Migrant erlebt Rassismus und deutsche Bürokratie
Von Kairo über Paris nach Deutschland führt die Lebensgeschichte von Mohamed, erzählt von seiner Tochter Yasmin Mowafek. Der Solo-Abend folgt einem Lebenskünstler und Familienvater durch die 70er- und 80er-Jahre – zwischen Anpassung, Auflehnung und dem Ringen mit Bürokratien. Humor begleitet die Reise auf der Suche nach einem besseren Leben in „Almanya“, doch die Erfahrungen machen Mohamed zu einem abgehärteten Menschen. So verhandelt das Stück, wie rassistische und klassistische Strukturen postmigrantische Familienidentitäten prägen und welche Heldengeschichten im Verborgenen bleiben.
Weitere Termine
Montag, 30. November 2026,
– Uhr