Die Tage der Hyäne
Eine Autorin ringt um ein Kind und Kontrolle
Eine Schriftstellerin wünscht sich ein Kind und ordnet ihrem Ziel alles unter. Während Fruchtbarkeitsbehandlung, Erwartungen und die Veränderungen des eigenen Körpers ihren Alltag prägen, findet sie sich plötzlich im Körper einer Hyäne wieder. Das Tier mit dem hämischen Lachen wird zum Bild für ein archaisches, instinktives Selbst. Die Inszenierung verhandelt Mutterschaft, Kontrolle und Durchhalteideale mit skurrilen Alltagsszenen und visuellen Bildern. Donna Summer trifft dabei auf Edvard Grieg.