Teenage Sex and Death at Camp Miasma
Jane Schoenbruns lange erwarteter Abschluss der Screen Trilogy
Jane Schoenbrun legt mit „Teenage Sex and Death at Camp Miasma“ den Abschluss der mit „We’re All Going to the World’s Fair“ (2021) und „I Saw the TV Glow“ (2024) begonnenen Screen Trilogy in Form einer Meta-Betrachtung des Slasher-Genres und des Muse-Künstler*in-Verhältnisses vor: Mit einem fast märchenhaften Blick erkundet der Film die Liebe zum und Identifikation mit dem Ausgestoßenen – hier in Gestalt des fiktionalen Killers LittleDeath: Die junge Filmemacherin Kris (Hannah Einbinder) ist seit ihrer Kindheit besessen von Slasher-Filmen. Besonders die „Camp Miasma“-Reihe hat es ihr angetan. Als sie mit der Wiederbelebung des Franchises beauftragt wird, macht Kris die Schauspielerin Billy Preston (Gilian Anderson) ausfindig, die im ersten Teil der Reihe die Hauptfigur spielte.