Kunst

Vernissage: Preis des Kunstvereins Hannover 2026

Mit Aria Farajnezhad, Jonas Höschl und Jana Piotrowski

Freitag, 4. September 2026
Uhr
Kunstverein Hannover

Die Ausstellung versammelt neue Arbeiten von Aria Farajnezhad, Jonas Höschl und Jana Piotrowski, den jüngsten Preisträger*innen eines seit 1983 vergebenen Aufenthaltsstipendiums des Kunstvereins. Ausgangspunkt ist Anna Lowenhaupt Tsings Buch „Der Pilz am Ende der Welt: Über die Möglichkeit von Leben in den Ruinen des Kapitalismus“. Im Zentrum stehen Formen von Widerstand, die nicht auf den Bruch mit bestehenden Systemen zielen, sondern sich in ihnen bewegen und durch Beharrlichkeit, Verflechtung und Anpassung wirksam werden. Die Arbeiten fragen nach Macht, Sichtbarkeit und politischem Handeln unter gegenwärtigen Bedingungen.

Zur Eröffnung gibt es Eröffnungsreden im Foyer: Es sprechen Frauke Wandrey, Vorsitzende des Vorstands Kunstverein Hannover; Christoph Platz-Gallus, Direktor Kunstverein Hannover; Carlota Gómez, Kuratorin Kunstverein Hannover; sowie die drei Künstler*innen Aria Farajnezhad, Jonas Höschl und Jana Piotrowski. Anschließend folgt eine Zeit mit Bar und Musik im Foyer des Künstler- und Literaturhauses. Zu sehen bis zum 01.11.

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