Serpentin: Die schönste Tragödie
Elektronische Klänge verwandeln Schmerz in Katharsis
Elektronische Klanggewalten treffen auf fragile Melancholie: Serpentin bringt mit der „Die schönste Tragödie“-Tour ein neues Kapitel in die 60er-Jahre Halle. Nach der „Blutrote Sonne“-Tour, die im Herbst 2024 ausverkaufte Clubs füllte, kommt die Künstlerin mit neuer Intensität zurück und verbindet Verletzlichkeit mit Kompromisslosigkeit. Die Konzerte werden als „Rituale der Befreiung“ beschrieben: Widersprüche werden nicht abgelegt, sondern in Bewegung verwandelt. Der Abend gilt als Erfahrung zwischen Kontrollverlust und Erlösung.