Waving The Guns: Bockig durch die Polykrise
Politischer Rap mit Battle-Attitüde und Wortwitz
Wortwitz, Battle-Rap-Attitüde und eine politische Haltung treffen bei Waving The Guns auf Live-Entertainment in der 60er-Jahre Halle. Seit 2012 sind die Konzerte fester Bestandteil, mit dem Anspruch, Statements zum Mitgröhlen und angemeldete Zweifel zum Zuhören zu verbinden. Die Dynamik entsteht aus dem Wechselspiel von Vorschlaghammer und Sezier-Besteck: Humor und Distanz zu sich selbst sollen helfen, die eigene Kreativität nicht aus den Augen zu verlieren. Das Programm bleibt dabei laut eigener Beschreibung dramaturgisch kuratiert und setzt auf eine simple, aber effektive Live-Produktion sowie energiegeladene Bühnenpräsenz.